In den letzten Jahren hat sich das Aufgabengebiet von CIOs stark verändert. War die IT-Leitung früher dafür zuständig, den Technologiebestand und die zugehörigen Systeme aufzubauen und zu pflegen, so geht es bei CIOs heutzutage zentral um das Unternehmen und die Geschäftsstrategie.

Um dieses neue Aufgabengebiet zu umreißen, haben wir bei vier Führungskräften aus der IT nachgefragt, wie sie an diesen Wandel herangehen. Alle haben festgestellt, dass sich eine Reduzierung in einer derart auf KI fixierten Welt stärker auswirkt als eine Ergänzung und dass die meisten KI-Vorhaben nicht wegen der Technologie schiefgehen, sondern weil versucht wird, damit Probleme zu lösen. Die unschöne Wahrheit ist, dass es Personal und Kundschaft egal ist, was Ihre KI kann. Es zählen nur Ergebnisse und Zufriedenheit. Vielleicht noch entscheidender ist, dass für die Entwicklung einer KI, bei welcher der Mensch im Mittelpunkt steht, weitaus mehr Empathie erforderlich ist als technisches Fachwissen.

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KI für CIOs
Was erfolgreiche CIOs im Zeitalter von KI ausmacht